...once again.
Ich weiß, ich habs schonmal gepostet...aber diesmal mit dem Unterschied, dass ich mit stolz geschwellter Brust von mir sagen kann, dass ich diese Nummer jetzt auch mal ausprobiert hab...(in Fachkreisen nennt man es auch "Tunstalling" :P)und ich glaub, fürs erste Mal wars gar nicht so schlecht :)
Merci to Jojo for loops on the holy mountain and crazzzyness...always keep on rockin´.
KT ;)
Donnerstag, 7. Januar 2010
Freitag, 25. Dezember 2009
Mercedes Benz.
Ein Clip, gespickt mit Eindrücken, Bildern, Menschen, Aussagen, Zeitgeschehen.
Manchmal frage ich mich ernsthaft, was aus mir geworden wäre, hätte meine Mutter mich in diese Zeit hineingeboren. Silke als Hippie-Braut oder spießige Vertreterin des Systems? Das totale Freiheitsfeeling oder der böse Absturz in die Dinge, welche die Freiheit vorgaukeln? Suchen oder finden?
Hm. Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass die kleine Rebellin in mir ihr Werk noch verrichten wird ;) Muss ja nicht immer Woodstock sein, ne?
Liebe Grüße von meinem Schreibtisch.
Mrs. Joplin ;)
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Nürnberg-Göttingen-Bolivia.
"Liebe Silke,
endlich können wir dir nun mitteilen, dass wir uns nach deiner schriftlichen Bewerbung und dem persönlichen Eindruck, den wir von dir während unseres Treffens gewonnen haben, dazu entschieden haben, dir einen einjährigen Freiwilligendienst (über "weltwärts") bei Cristo Vive in Bolivien zu ermöglichen. Wir gratulieren dir ganz herzlich zu dieser Chance und freuen uns wirklich sehr für dich."
Ein Auszug der mail von Cristo Vive e. V., die heute in meinem Postkasten lag.
Ich werde Weihnachten 2010 in Bolivien feiern.
Ich freu mich riesig!!
Silke
endlich können wir dir nun mitteilen, dass wir uns nach deiner schriftlichen Bewerbung und dem persönlichen Eindruck, den wir von dir während unseres Treffens gewonnen haben, dazu entschieden haben, dir einen einjährigen Freiwilligendienst (über "weltwärts") bei Cristo Vive in Bolivien zu ermöglichen. Wir gratulieren dir ganz herzlich zu dieser Chance und freuen uns wirklich sehr für dich."
Ein Auszug der mail von Cristo Vive e. V., die heute in meinem Postkasten lag.
Ich werde Weihnachten 2010 in Bolivien feiern.
Ich freu mich riesig!!
Silke
Dienstag, 15. Dezember 2009
Montag, 14. Dezember 2009
Nürnberg-Göttingen-Bolivia?
Sonntag, 29. November 2009
Ewigkeit im Herzen.
Letzte Woche war ich in Memmingen. Da fand nämlich der berühmte MAMMUT-Outletverkauf statt. Und wenn man der Sozialisationstheorie glaubt, dann bin ich wohl aufgrund des Einflusses meiner outdoor-begeisterten Freunde zu der Meinung gelangt, dass mein Leben auch eine MAMMUT-Softshell braucht. Jetzt hängt sie in meinem Schrank, ist sehr pink und ich fühl mich genauso wie vorher. Feine Sache.
In Memmingen findet jedoch nicht nur zweimal im Jahr die MAMMUT-Party statt...nein. Memmingen, oder genauer gesagt das kleine Dorf Lauben, welches in dieser Gegend liegt, hat für mich eine ganz andere Bedeutung. Es ist der Heimatort meines guten Freundes Stefan, der am 30. August 2008 durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Wir waren an diesen zwei Tagen zu Gast bei seiner Familie; und am Donnerstag abend stand ich zum ersten Mal seit der Beerdigung an Stefans Grab.
Es ist erschütternd, an einem Grab zu stehen, in dem ein 25jähriger Mensch liegt. Furchtbar tragisch, einen Menschen zu beweinen, der noch so viel vor sich hätte haben können.
Auch ich stand wieder fassungslos an seinem Grab. Ich fühlte mich so hoffnungslos...und dann war mir, als würde mich eine leise Stimme auffordern, mich umzudrehen.
Das tat ich und dann sah in den Himmel, der durch den Sonnenuntergang von einem wunderbares Lichtspektakel übergossen war. Eine Wolkenwand hatte sich am Horizont geteilt und bildete ein riesiges Fenster, welches gefüllt war von diesem Licht. Ein mächtiger Anblick, und mir war, als könnte ich ein kleines Stück von Gottes unendlicher Ewigkeit sehen.
Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich dieses Bild getröstet hat; wie sehr ich meinen Blick wieder einmal umschwenken durfte.
Stefan wird nie wieder auf diese Erde zurückkommen, und er hat bei uns allen eine entsetzlich schmerzvolle Lücke hinterlassen. Ich verstehe nicht, warum er so früh gehen musste, und ich werde es wohl nie verstehen können.
Aber eines weiß ich so sicher, wie nach dem Tag die Nacht kommt. Gott hat die Ewigkeit in mein Herz gelegt. Sie ist auf meiner Seite; das hier ist nicht das Ende.
Jedesmal, wenn ich in meinem Herzen diese Sehnsucht spüre, die ich nicht in Worte fassen kann, jedesmal, wenn die Dinge meinen Verstand übersteigen, selbst dann, wenn ich merke, dass mir die geilste MAMMUT-Softshell nicht das geben kann, was ich in meinem tiefsten Inneren suche...dann merke ich, dass ich für die Ewigkeit geschaffen bin. Dafür, in aller Ewigkeit mit meinem Gott in der vollkommenen Vollkommenheit zu sein und das zu genießen, was er für mich gedacht hat - eine Zeit, in der kein Tod, kein Schmerz und kein Geschrei mehr sein wird.
Stefan tanzt jetzt schon in Gottes Ewigkeit - und dort werde ich ihn wiedersehen.
Was für eine Zuversicht!
Silke
In Memmingen findet jedoch nicht nur zweimal im Jahr die MAMMUT-Party statt...nein. Memmingen, oder genauer gesagt das kleine Dorf Lauben, welches in dieser Gegend liegt, hat für mich eine ganz andere Bedeutung. Es ist der Heimatort meines guten Freundes Stefan, der am 30. August 2008 durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. Wir waren an diesen zwei Tagen zu Gast bei seiner Familie; und am Donnerstag abend stand ich zum ersten Mal seit der Beerdigung an Stefans Grab.
Es ist erschütternd, an einem Grab zu stehen, in dem ein 25jähriger Mensch liegt. Furchtbar tragisch, einen Menschen zu beweinen, der noch so viel vor sich hätte haben können.
Auch ich stand wieder fassungslos an seinem Grab. Ich fühlte mich so hoffnungslos...und dann war mir, als würde mich eine leise Stimme auffordern, mich umzudrehen.
Das tat ich und dann sah in den Himmel, der durch den Sonnenuntergang von einem wunderbares Lichtspektakel übergossen war. Eine Wolkenwand hatte sich am Horizont geteilt und bildete ein riesiges Fenster, welches gefüllt war von diesem Licht. Ein mächtiger Anblick, und mir war, als könnte ich ein kleines Stück von Gottes unendlicher Ewigkeit sehen.
Ich kann kaum beschreiben, wie sehr mich dieses Bild getröstet hat; wie sehr ich meinen Blick wieder einmal umschwenken durfte.
Stefan wird nie wieder auf diese Erde zurückkommen, und er hat bei uns allen eine entsetzlich schmerzvolle Lücke hinterlassen. Ich verstehe nicht, warum er so früh gehen musste, und ich werde es wohl nie verstehen können.
Aber eines weiß ich so sicher, wie nach dem Tag die Nacht kommt. Gott hat die Ewigkeit in mein Herz gelegt. Sie ist auf meiner Seite; das hier ist nicht das Ende.
Jedesmal, wenn ich in meinem Herzen diese Sehnsucht spüre, die ich nicht in Worte fassen kann, jedesmal, wenn die Dinge meinen Verstand übersteigen, selbst dann, wenn ich merke, dass mir die geilste MAMMUT-Softshell nicht das geben kann, was ich in meinem tiefsten Inneren suche...dann merke ich, dass ich für die Ewigkeit geschaffen bin. Dafür, in aller Ewigkeit mit meinem Gott in der vollkommenen Vollkommenheit zu sein und das zu genießen, was er für mich gedacht hat - eine Zeit, in der kein Tod, kein Schmerz und kein Geschrei mehr sein wird.
Stefan tanzt jetzt schon in Gottes Ewigkeit - und dort werde ich ihn wiedersehen.
Was für eine Zuversicht!
Silke
Freitag, 13. November 2009
Wege vor mir.
Ein schöner Song von Samuel Harfst. Schrecklich kitschige Bilderanimation; dafür aber Klang in high quality. Und selbstverständlich auch mal wieder ein Bild.
"Herr an Deinen Wegen ist mir mehr gelegen als an Gold, auf deinen Wegen will ich gehn."
Silke
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